Am Tag der praktischen Führerscheinprüfung ist man aufgeregt – daher ist es nicht falsch, sich vorher einmal kurz den Ablauf zu vergegenwertigen. In der Regel fährt man entweder alleine oder zusammen mit dem Fahrlehrer zum Prüfungsort, wo sich zum vereinbarten Termin auch der Prüfer einfinden wird. Häufig ist es so, dass sich mehrere Fahrschulen für die Prüfung anmelden, daher nicht wundern, wenn man einige unbekannte Gesichter sieht. Bevor man selbst mit der Prüfung dran ist, werden von dem Fahrschulauto alle Hinweise auf die Fahrschule entfernt; es sieht also für alle anderen Verkehrsteilnehmer so aus, als sei man ein ganz gewöhnlicher Teilnehmer des Straßenverkehrs.
Bevor es los geht, will der Prüfer noch mal den Beleg für die theoretische Führerscheinprüfung und den Personalausweis sehen. Dann erklärt er noch einige Grundlagen für die Prüfung und dann geht es auch schon los. Der Prüfer gibt Fahranweisugen, die man ausführen soll. Wenn man mal falsch abbiegt ist das in der Regel nicht weiter schlimm, natürlich nur dann, wenn es nicht eine Durchfahrtsverbotsstraße war. ![]()
Außerdem sind meistens noch Aufgaben wie Rückwertseinparken, Wenden in drei Zügen oder ähnliches zu absolvieren. Hier heißt es: Viel Zeit nehmen, denn Zeit wird nicht bewertet.
Viel Erfolg.